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Was sind Passivhäuser

Als Passivhaus wird ein besonderes Eigenheim bezeichnet, welches anhand gesonderter baulicher Maßnahmen und besonderen technischen Anlage für die passive Energiegewinnung selbständig das Erwärmen des Inneren des Hauses übernimmt. Das ist natürlich eine hervorragende Einsparungsmöglichkeit mit Bezug auf ständig steigender Kosten für Energie.

Die Wärmegewinnung in einem Passivhaus erfolgt zum Beispiel durch die Sonneneinstrahlung. Um die Sonneneinstrahlung wirkungsvoll nutzen zu können werden die Gebäude somit prinzipiell nach Süden hin ausgerichtet und an der südlichen Seite des Hauses mit einer großen Fensterfront ausgestattet. Sogar die Wärmeabstrahlung der Bewohner oder der Geräte im Haus wird in einem Passivhaus wirkungsvoll genutzt.
Damit die auf diese Weise gesammelte Wärme nicht durch beispielsweise das Öffnen der Fenster und Türen weg geht, wird ein Passivhaus in der Regel mit einer besonderen Entlüftungsanlage ausgerüstet, das für eine konstante Zufuhr von Frischluft sorgt ohne das Heizwärme nach draußen verloren geht.

Ein solche Lüftungsanlage ist mehrheitlich mit einer Wärmetauscheranlage kombiniert, welcher der auszutauschenden Luft die Wärme entzieht und der eingeleiteten Frischluft wieder zufügt. Wobei die Wärme hiermit im Innern des Hauses erhalten bleibt. Damit des Weiteren die wertvolle Wärme nicht unabsichtlich durch die Außenwände entwischen kann, sollte ein Passivhaus außerdem zwingend eine hocheffektive Wärmeisolierung innehaben.


Was macht ein Passivhaus aus:

  • Konsequent leistungsfähige Wärmedämmung
  • Fortschrittliche Lüftungssysteme mit Rückgewinnung der Wärme
  • Konstante Temperatur im Inneren und beständig gute Luft sorgen für ein gesundes Wohnklima
  • Nachhaltigkeit für die Natur
 Passivhausbau
© Andrey Armyagov – Fotolia.com

Bei einer Umrüstung zum Passivhaus muss das adäquate Haus in erster Linie überaus exakt mit einer wirksamen Fassadendämmung versehen werden. Im Wesentlichen muss dabei zwingend darauf geachtet werden, dass sämtliche am Haus bestehenden Wärmeleiter ausgeräumt werden. Verbleibende nicht ausgeräumte Wärmeleiter können sonst wertvolle Wärme ungehindert ins Freie leiten.

Darüber hinaus wird ein Gebäude im Zuge der Umwandlung zum Passivhaus mit diversen technischen Komponenten für die passive Energiegewinnung ausgestattet. So werden designierte Passivhäuser beispielsweise mit einem Lüftungssystem inklusive Wärmetauscher oder mit fortschrittlichen Photovoltaiksystemen für die Stromerzeugung ausgestattet. Hin und wieder wird auch als Alternative zur Energiegewinnung ein Passivhaus mit einem speziellen System für die Gewinnung von Erdwärme versehen. Dieses ist jedoch nicht allerorts möglich, da tatsächlich im Vorfeld eine schwierige tiefe Bohrung durchgeführt werden muss.

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Das Traumhaus aus Holz


Moderne Holzbauten weisen eine ungemein gute Umweltfreundlichkeit auf, was bisweilen ein Hauptgrund darstellt, warum sich etliche Hausbauer heutzutage für ein Holzhaus entscheiden.

Ein Teil für den hohen ökologischen Aspekt ist der Faktor, dass das Holz für den Holzhausbau zum einen ein nachwachsener Rohstoff ist und zum weiteren die Bäume meist aus einheimischen Wäldern, häufig direkt vor Ort des Holzhausherstellers, kommen.
Durch die Nutzung größtenteils einheimischer Hölzer werden auch die Wege für den Transport um einiges kürzer. Als Folge der verkürzten Wege vermindert sich naturgemäß auch der CO² Ausstoss ungemein.

Holz bietet von Natur aus eine gute Wärmedämmung

Des Weiteren werden beim Bau eines Holzhauses inzwischen modernste Verfahren zur Wärmedämmung eingesetzt, wodurch sich natürlich auch der Verbrauch von Heizenergie vermindert.
Auch diese Positiveigenschaft der heutigen Holzwohnhäuser wirkt sich natürlich gut auf deren hohen, ökologischen Wert aus. Der verminderte Bedarf an Heizenergie sorgt langfristig betrachtet natürlich für riesige Einsparungen bei den laufenden Kosten, wodurch sich zum Beispiel die möglicherweise höheren Baukosten für das Holzhaus nach und nach wieder aufwiegen lassen.

Holzhäuser in Fertigbauweise

Heutige Holzhäuser, Schwedenhäuser, oder Blockhäuser werden inzwischen meistens anhand von verschiedenartigen Bauweisen und besonderer Fertigbausätze errichtet, die bereits in der Fabrik der Holzhaus-Hersteller vorgefertigt werden. Deshalb nennt man ein solches Haus auch gerne Fertighaus aus Holz.

Es kommt darauf an, um welche Sorte Holzhaus es geht, setzen deren Hersteller und die Aufbauteams verschiedene Fertigbauweisen für den Bau dieser Häuser ein.

Zum Beispiel werden neuartige Blockhäuser, wie der Name bereits erwarten lässt, mit Hilfe der so genannten Blockbauweise errichtet. Bei anderen Holzhaus Versionen werden hingegen fallweise die Skelettbauweise oder die im besonderen für das Schwedenhaus häufige Bauweise, die Tafelbauweise eingesetzt, wobei sich dessen ungeachtet grundsätzlich jede dieser Bauweisen und Holzhausarten durch unzählige Vorteile für den Häuslebauer kennzeichnet.

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Traditionell und modern zugleich: Das Holzwohnhaus

Das Wohnblockhaus ist unter den Fertighäusern aus Holz die stabilste Ausgabe , da für die Errichtung dieser Holzhäuser in der Regel massive Holzbalken eingesetzt werden. Die Errichtung von Blöckhäuser funktioniert vornehmlich mittels der Blockbauweise. Hier werden die Balken für die äußeren Wände übereinander gestapelt und fixiert.

Angenehme Wohnqualität in einem Blockwohnhaus

Ein zeitgerechtes Blockwohnhaus weist eine Vielzahl von Positiveigenschaften auf. Beispielsweise gewährleisten die massiven äußeren Wände dieser Häuser eine bestmögliche Wärmeisolierung, wobei in der kalten Jahreszeit eher keine Heizwärme ins Freie entweichen kann und sich die Räume des Blockhauses in den Sommermonaten marginal noch weiter erwärmen.

Schwedenhäuser
© Dark Vectorangel – Fotolia.com

Gleichfalls wesentlich für die Wohnqualität ist die Funktionalität des Holzes überschüssige Luftfeuchtigkeit direkt nach Aussen zu befördern. Die daraus gestiegene beste Wohnqualität wird obendrein noch durch das hübsche Äußere und den angenehmen Geruch des Holzes unterstützt.

Ein fortschrittliches Holzhaus gewährt dessen Bewohnern ungemein zahlreiche Nutzeffekte, wobei hauptsächlich die überaus hohe Wohnqualität und die beträchtlichen Kosteneinsparungen in Bezug auf den Heizenergielieferungen angemerkt werden sollten.

Die Wohnqualität in einem Haus aus Holz

Häuser aus Holz stellen grundsätzlich in allen Jahreszeiten ein ziemlich behagliches Wohnklima zur Verfügung, was vornehmlich an dem Baustoff Holz und seinen unzähligen positiven Besonderheiten liegt.

Blockhäuser
© electriceye – Fotolia.com

Z. B. weist das Holz im Großen und Ganzen eine wirkungsvolle Dämmeigenschaft auf, welche zusammen mit den aktuellen Verfahren zur Dämmung für kontinuierlich gleichbleibende Temperaturen im gesamten Holzhaus sorgt. Des Weiteren regelt das Holz auch selbstständig die Feuchtigkeit der Luft im Innern des Hauses und deswegen herrscht in einem zeitgemäßen Haus aus Holz immerzu ein wirklich angenehmes Klima für die Bewohner vor.

Die tollen natürlichen Dämmeigenschaften des Holzes und die innovativen Praktiken zur Dämmung, die beim Bau von Holzhäusern verwendet werden, ermöglichen zudem einen verminderten Energiebedarf beim Heizen, wodurch der Kostenbedarf für die Energielieferungen sicherlich wirkungsvoll reduziert werden. In Folge dessen lassen sich auf lange Sicht betrachtet die möglicherweise beim Holzhausbau auftauchenden höheren Kosten lockerwieder wettmachen.


Merkmale von Holzhäusern

  • Durch den einigermaßen schnellen Bau und den Wegfall langer Trocknungszeiten ist ein Haus aus Holz schneller Bezugsfertig
  • Gut für die Umwelt
  • Besonders für Asthmatiker und Allergiker geeignet
  • Der CO² Ausstoss wird Dank Gebrauch einheimischer Hölzer verringert
  • Ein Holzhaus ist flexibel. Es kann rundum schlüsselfertig oder als Selbstbauhaus gebaut werden.
  • Handwerklich geschickte Bauherren können ein Fertighaus aus Holz mit der nötigen Anleitung auch selbst errichten

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